Die Aufnahme

Der Übertritt in die Kindertagesbetreuung ist eine der wichtigsten Phasen der kindlichen Entwicklung.

Üblicherweise findet vor Beginn der Kindertagesbetreuung ein Gespräch zwischen Eltern und Kleinkindpädagoginnen statt.

Für die Gestaltung der Eingewöhnungsphase gibt es zahlreiche verschiedene Modelle.

Die Eingewöhnungsphase:

Neben den Beziehungen zwischen Kind und Eltern bzw Kind und Pädagoginnen spielt auch die Einstellung der Eltern zum Besuch der Kindertagesstätte eine wichtige Rolle.

Ziel der Eingewöhnungsphase ist es, ihr Kind langsam in den Alltag der Kindertagesstätte einzugewöhnen, eine Bindung zu den Pädagoginnen aufzubauen und diese als Bezugsperson anzuerkennen.

Das Berliner Eingewöhnungsmodell:

Speziell für Kinder unter 3 Jahren wurde das „Berliner Eingewöhnungsmodell“  entwickelt.

Dieses Konzept berücksichtigt die Bindung des Kindes zu Eltern und Pädagoginnen.

Es unterteilt die Eingewöhnungszeit in verschiedene Phasen. Die Dauer der Eingewöhnungsphase orientiert sich ausschließlich an den Bedürfnissen ihres Kindes bzw wie ihr Kind mit dieser Situation umgeht, und wird entsprechend individuell angepasst.

Die Aufnahme ihres Kindes

Die Kinder werden nach dem „Berliner Eingewöhnungsmodell“ in unsere Gruppe eingewöhnt und integriert. Sie sollten sich dafür mindestens 1 Woche bis maximal 2 Wochen Zeit nehmen.

  • Ab dem 12. Lebensmonat bis zum vollendeten 3. Lebensjahr.
  • Wir haben unsere Gruppe (1-2 jährigen und 2-3 jährigen) während den Spielphasen in der Einrichtung räumlich getrennt, um so gezielter auf die individuellen Bedürfnisse eingehen zu können.
  • Die Aufnahme der Kinder erfolgt ganzjährig mittels Aufnahmebogen und einem persönlichem Gespräch.
  • Voranmeldungen sind nach Absprache möglich.

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